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EU Fundamental Rights Agency fabricates victims of LGBT "discrimination" in a new survey

04. April 2012

The EU Fundamental Rights Agency has decided to spend €370.000 of taxpayers’ money on a new LGBT survey on 'discrimination against LGBT people' in Europe. Given the way the survey is designed the result is preset: Almost every LGBT person faces ‘discrimination’. The claims are predictable: laws need to be changed, privileges granted, dissenting opinion prosecuted as ‘hate speech’. Now the 'facts' have to be fabricated. FRA and ILGA Europe have taken up work.

In a few months from now, the EU Fundamental Rights Agency (FRA) will publish an alarming report, affirming that the rampant discrimination of homosexuals and lesbians is one of the most serious social problems in the EU, and that radical legislative measures are necessary to address it. We may safely assume that the report is already in the course of being drafted. What is still missing, however, are the “facts” on which the report will be based. These still need to be fabricated.

To this end, the Agency has commissioned a “European LGBT Survey” that is carried out by the market research institute Gallup jointly with the controversial LGBT pressure group “ILGA-Europe”.

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European Commission Questioned About Collaboration With World's Largest Abortion Providers

27. März 2012

Today, European Dignity Watch launched its new report on funding of abortion through EU tax payer’s money. The report shows: although it’s neither an EU competence nor backed by EU law, the European Commission collaborates closely and in numerous projects with the two world’s largest abortion providers: International Planned Parenthood Federation and Marie Stopes International.

The objective of this report is to document how IPPF and MSI have been receiving, and continue to receive funding from the European Union’s Development Aid and Public Health budgets for projects related to “sexual and reproductive health” (SRH).

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Sagen Sie der EU Kommission Ihre Meinung: kein EU-weiter Zwang zur Anerkennung der gleichgeschlechtlichen „Ehe“

02. März 2011

Die Europäische Kommission drängt auf “automatische grenzüberschreitende Anerkennung” öffentlicher Urkunden in allen EU-Mitgliedsstaaten. Zu diesen Dokumenten zählen Ehe- und Adoptionsurkunden.


Eine automatische Anerkennung, so praktisch sie auf den ersten Blick scheinen mag, beinhaltet eine ernsthafte Gefahr: eine erzwungene Anerkennung aller möglichen Formen von eingetragenen Partnerschaften, gleichgeschlechtlicher “Ehe” und damit einhergehende Adoptionsrechte von allen Mitgliedsstaaten – selbst dann, wenn dies gegen nationale Gesetze oder die nationale öffentliche Ordnung verstößt.


Die Kommission hat nun eine öffentliche Beratung zu diesem Thema begonnen. Jede Organisation, Vereinigung und jede Einzelperson kann sich beteiligen! In dieser Email haben Sie alle notwendigen Informationen, um der Kommission dazu Ihre Meinung zu sagen. Eine fundierte Analyse der von der Kommission gestellten Fragen soll Ihnen helfen, Ihre Antwort zu formulieren. Alle Informationen sind in sechs Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Polnisch.
Es steht viel auf dem Spiel! Wir bitten Sie dringend Ihre Stimme für die nationale Souveränität in Ehe- und Familienfragen und für das Prinzip der Subisdiarität zu erheben und mitzumachen!

Und so können Sie mitmachen:

Schreiben Sie der Kommission bis spätestens 30. April Ihre Antwort. Diese kann auf Deutsch verfasst warden! Hier finden Sie alle nötigen Informationen dafür.


• Benutzen Sie die sechs Sprachversionen unserer Analyse und verbreiten Sie diese in Ihren Netzwerken.


Kontaktieren Sie Ihre lokalen Politiker, ihren Bundestags- oder EU-Abgeordneten, schicken Sie ihm Informationen zum Grünbuch und fordern Sie ihn auf, zum Grünbuch der Kommission Stellung zu nehmen.


Analyse des Grünbuchs und Hilfestellung für Antworten.

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Neue Gleichbehandlungsrichtlinie droht bürgerliche Grundfreiheiten ausser Kraft zu setzen

12. Juli 2010

Die Europäische Union ist dabei, einen Quantensprung in Anti-Diskriminierungs-Gesetzgebung zu machen – indem sie deren Geltungsbereich auf alle Lebensbereiche, inklusive den privaten ausweitet. Ein neues allumfassendes Prinzip soll geschaffen werden, das Diskriminierung aufgrund verschiedener Merkmale verbietet, inklusive dem der sexuellen Ausrichtung. Die vorgeschlagene neue „Gleichbehandlungsrichtlinie“ (GBR), die derzeit im Rat der EU verhandelt wird, würde grundsätzliche Aspekte der Freiheit europäischer Bürger ernsthaft gefährden. Die Prinzipien der Vertragsfreiheit, sowie die Freiheit gemäss den eigenen moralischen Ansichten zu leben sind in Gefahr durch ein neuartiges Konzept der „Gleichheit“ ausgestochen zu werden. Das würde die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht aller Europäer untergraben und deren Privatleben rechtlicher Ungewissheit und der Kontrolle durch Bürokraten unterwerfen. Es geht um nicht weniger als um staatlich kontrolliertes Sozialverhaltens der Bürger. Diese Tendenzen erinnern an lang vergessenes totalitäres Ideengut und stellen einen beispiellosen Angriff auf die Bürgerrechte dar.

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